Keine Erststimme mehr! #Trittin #Wahlkampf09
Orginelle Wahlwerbung im Endspurt zur Bundestagswahl: Jürgen Trittin.
Orginelle Wahlwerbung im Endspurt zur Bundestagswahl: Jürgen Trittin.
Twittern kann den Alltag verändern und uns alle einander näher bringen. Wer weiß, wohin uns diese neue Kommunikation noch führen wird..., wenn alles etwas transparenter wird...
Klaus Eck
Wenn der Kundenservice nicht stimmt, kann das mitunter harte Konsequenzen für ein Unternehmen haben. Das musste United Airlines erleben, als Dave Carroll darüber ein sehr erfolgreiches virales Video gemacht hatte. Aufgrund seines großen Erfolges gibt es seit dem 18. August 2009 ein Folgevideo von United Breaks Guitars, was deutlich macht, wie wichtig Online Reputation Management nicht allein für United Airlines ist.
"We expect the second video to be as light-hearted as the first, and have only asked that it not attack specific people. As Mr. Carroll has said directly, the agent he encountered is a great employee, unflappable and acted in the interests of the United policies she represented, and we couldn’t agree more. But in all candor, Mr. Carrroll has made his point, we have incorporated the experience into our training." (United’s Barbara Higgins)
RWE-Spot vorher:
Greenpeace-Variante
Greenpeace-Aktivisten reagieren auf den neuesten Werbespot von RWE, indem sie den Energieriesen in einer eigenen Mashup-Variante des Videos auftreten lassen und damit die Rolle des Energiekonzerns kritisch hinterfragen.
>> Thomas Knüwer: RWE und das grüne Trampeltier: http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2186
Klaus Eck
Twitter wird Mainstream. So hat der Schauspieler Kevin Spacey bereits mehr 830.000 Follower. Im Video erzählt er, warum er twittert. Hierbei präsentiert er gleich seinen Blackberry.
Erst gestern hat Richard Gutjahr auf dem Social Media Club München (Facebook und Xing-Gruppe) einen Vortrag über die Zukunft von TV und Journalismus gehalten. Seinen Vortrag veröffentlichen wir in voraussichtlich am Freitag auch noch auf Video.
Passend zu unserem ersten Social Media Club Event gibt es in Großbritannien bei der BBC eine spannende Entwicklung. So will die BBC mit der vierteiligen Produktion “Digital Revolution” vormachen, wie man Social Media und TV zusammenführen und jeweils davon profitieren kann.
Die Serie soll "dem unkontrollierbaren Phänomen, das uns alle in einer Art und Weise verbunden hat, die wir uns 1989 nicht einmal vorstellen konnten, das uns an eine Bibliothek des menschlichen Wissens angeschlossen und das bequeme und jahrhundertealte Annahmen über Privatsphäre, Identität, Nationalität und Eigentum im Frage stellt", auf den Grund gehen, so der Produzent der Dokumentation Russell Barnes. "Die Internetnutzer kennen die besten Geschichten und haben die schlagkräftigsten Argumente in diesem sich schnell entwickelnden Bereich. Deshalb müssen wir uns zur Gestaltung der Serie mit ihnen austauschen."
Tim Berners-Lee and the web at 20:
>> Golem: Die BBC und digitale Revolution
Klaus Eck
DEBATTE -
Richard Gutjahr fordert von den klassischen Medien, ihre Rolle neu zu definieren: "Weniger missionieren, mehr filtern." Außerdem müssten sie wieder lernen, zu kommunizieren und dabei vor allem zuzuhören, was die Nutzer wollen. Sender und Verlage dürften auch keine Angst davor haben, "ein Stück Kontrolle über ihre Marke abzugeben", rät der BR-Journalist.
gutjahr.biz
Eine Satire auf den Vodafone-Spot mischt das Werbevideo mit Elementen aus dem Orwell-Film "1984". Das Mashup soll die Beteiligung des Providers an den Netzsperren kritisieren.